Kurzfassung
Einleitung
Material
REM
Biologie der Schwämme
Grundbauplan der Schwämme
Schwammzellen
Schwammanatomie
Fortpflanzung

Spicula-Grundtypen
Untersuchte Spicula
Mikrostruktur-Typen
Pharetronenfaser
Hüllschichten
Deckschicht
Systematik & Taxonomie
Beschreibung der Arten
Ergebnisse
Literaturverzeichnis
REM-Aufnahmen

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Pinacocyten

Die Pinacocyten sind bis 4 µm große, sehr stark abgeflachte, T-förmige oder spindelförmige Epithelzellen mit vielen Mitochondrien. Meist fehlt ein Kleinkern (Nucleolus). Sie bilden die äußere Begrenzung des Schwammes und werden dann auch als Exopinacocyten bezeichnet. Endopinacocyten bilden die Wand der Kanalsysteme (Endopinacoderm) innerhalb des Schwammes, außer in den Bereichen, in denen Choanocyten vorhanden sind. Wenn Pinacocyten sich an der Basis des Schwammes befinden, dann dienen sie der Festheftung und werden Basopinacocyten genannt. Sie bilden dann das Basopinacoderm. Basopinacocyten sind in der Lage Collagen auf das Substrat abzuscheiden und damit den Schwamm festzuheften. Bei den Calcarea wandern Pinacocyten in das Mesohyl und wandeln sich in Sclerocyten (siehe Kapitel Sclerocyten) um.



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