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Dinosaurier
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Tyrannosaurus rex, Oberkreide, bis 15 m
Im Mittel war der Tyrannosaurus 12 m lang, bis 6 m hoch und an die 7 t schwer, d.h. schwerer als ein ausgewachsener männlicher afrikanischer Elefant. Allein der Kopf war über 1,25 m lang. Die Zähne erreichten eine Länge von 15 cm. Weitverbreitet ist die Ansicht, Tyrannosaurus sei der schrecklichste Räuber der Kreidezeit gewesen. In den sechziger Jahren wurde diese These durch eingehende Untersuchungen des Beckengürtles und der Beine in Frage gestellt. Inzwischen deutet einiges darauf hin, daß der Tyrannosaurus nichts anderes war als ein langsamer Aasfresser, der sich nur mit relativ kleinen Schritten fortbewegen konnte und allenfalls imstande war, von anderen Räubern getötete Kadaver für sich zu beanspruchen. Natürlich blieb auch diese Theorie nicht unwidersprochen. Ihre Gegner glauben, das ungewöhnlich große Schädelgebiet hinter den Augen habe mächtigen Kiefermuskeln als Ansatzstelle gedient. Auch andere Merkmale sprechen nach wie vor dafür, daß Tyrannosaurus ein aktiver Räuber war - so die kräftigen sägeblattartigen Zähne, der starke bewegliche Hals, der nicht auszuschließende Zustand, daß das Tier zu räumlichem Sehen fähig war, sowie die großen Gehirnpartien, die dem Gesichts- und Geruchssinn zugeordnet waren.
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Velociraptor, Oberkreide, 1,8m
1971 fand man in der Mongolei zwei fossile Skelette, von denen eines einem Velociraptor und das andere dem Horndinosaurier Protoceraptors gehörte. Die beiden Tiere waren ineinander verklammert und offensichtlich nach einem dramatischen Kampf verendet. Der Velociraptor hielt sich mit den vorderen Gliedmaßen am Kopfschild von Protoceratops fest, während er mit seiner Sichelkralle den Bauch des Beutetieres aufschlitzte. Protocertops war es wahrscheinlich gelungen, mit seinem Hornschnabel den Brustkorb von Velociraptor zu durchstoßen. Der lange, niedrige, flachschnäuzige Kopf und die verhältnismäßig kleine Sichelkralle sind seine Hauptmerkmale. Große Berühmtheit erlangte der Velociraptor duch den Film "Jurassic Park".
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Protoceratops, Oberkreide, bis 2,7 m
Ausgewachsene Exemplare dieses frühen Horndinosauriers waren im Schnitt 2 m lang und wogen an die 180 kg. Am Hinterende des breiten, schweren Schädels setze ein großes Nackenschild an. Der Schädel bot der kräftigen Muskulatur der zahntragenden Hornkiefer breite Ansatzflächen. Protoceratops hatte keine Hörner aber trotzdem auf der Schnauze einen Knochenhöcker - allerdings eher ein Kamm als ein Horn. Die Hinterbeine waren im Vergleich zu den vorderen recht lang, aber die meiste Zeit wird der Protoceratops auf allen vieren gelaufen sein. Es wurden Nester von Protoceratops entdeckt, die bis zu 18 Eier enthielten mit 20 cm Länge.
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Pteranodon, Oberkreide, 7m
Pteranodon war einer der größten Flugsaurier. Der kurze, schwanzlose Körper - mit zirka 17 kg Gewicht relativ schwer - war in der Luft sehr wendig. Wahrscheinlich benötigte das Tier zum Fliegen über dem Ozean aufsteigende warme Luftströmungen. Die Funktion des lange Kamms am Hinterende des Schädels ist unbekannt. Vielleicht diente er als Stabilisator oder Steuerruder beim Flug oder fungierte als Gegengewicht zum schweren Kopf. Die Kiefer waren für einen Flugsaurier insofern ungewöhnlich, weil sie keine Zähne trugen. Wahrscheinlich ernährte sich der Pteranodon wie ein Pelikan, der Fische wie mit einem Kescher aus dem Wasser schöpft und unzerkaut verschluckt.
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Triceratops, Oberkreide, 9 m
Triceratops war der häufigste, größte und schwerste (10 t) Vertreter der Horndinosaurier. Er war schwerer als ein ausgewachsener afrikanischer Elefantenbulle. Allein der Schädel mit dem Nackenschild war über 2 m lang. Der Name bedeutet "Dreihorngesicht". Die Gattung hatte ein kurzes, dickes Nashorn und zwei über 1 m lange Hörner oderhalb der Augen. Bei einigen Arten reichten diese Hörner sogar über die Schnauzenspitze hinaus. Das Nackenschild bestand aus soliden Knochen ohne Fenster, was darauf hindeutet, daß er primär der Verteidigung und nicht als Ansatzfläche der Kaumuskulatur diente. Einige Arten trugen am Rand des Nackenschildes zugespitze Knochenhöcker, die wie große Seepocken aussahen. Der Schädel des Triceratops blieb wegen seines massiven Baus eher fossil erhalten als andere Dinosaurierschädel.
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Iguanodon, Unterkreide, 9m
Iguanodon ist einer der ersten entdeckten Dinosaurier. Der Geologe Gideon Mantell versuchte 1825 als erster den Körper anhand der Knochen zu rekonstruieren und setze auf die Schnauze des Tieres ein kurzes Horn, was, wie sich später herausstellte der "Daumen" des Tieres war. Iguanodon war 5 m hoch, 9m lang und wog ungefähr 4,5 t. Um an hohe Bäume zu gelangen, konnte er sich auch auf seine Hinterbeine stellen und dabei auf seinen Schwanz stützen. Er hatte schnabelähnliche Kiefer und konnte dank speziell angepaßter Mundknochen mit seinen Backenzähnen das Pflanzenmaterial fein zerreiben. Die Beine waren lang und säulenartig. Die hinteren Gliedmaßen trugen an den Füßen je drei gedrungene Zehen, an deren Ende schwere hufartige Nägel standen. Die fünf Finger der Vordergliedmaßen konnten stark abgespreizt werden. Der "Daumen" war zu einem steitlich hervorwachsenden Dorn umgebaut. Seine Funktion ist bisher nicht bekannt.
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Deinonychus, Unterkreide, 3-4 m
Die Skelette lassen auf einen schnellen, wendigen, intelligenten Dinosaurier schließen, der sehr gut an das Leben eines räuberischen Jägers angepaßt war. Deinonychus hatte einen leichtgewichtigen Körper, war im Mittel 3 m lang, erreichte eine Körperhöhe von 1,8 m und wog um 68 kg. Die mit gekerbten Schneiden versehenen Zähne waren nach hinten gekrümmt, so daß die Tiere große Fleischstücke aus dem Körper ihrer Beute reißen konnten. Die Vordergleidmaßen waren verhältnismäßig lang, wenn gleich nach wie vor kürzer als die Hinterbeine und an einem kräftigen Schultergürtel befestigt. Die drei Greiffinger trugen lange, stark gekrümmte Krallen. An den Füßen waren vier Zehen vorhanden. Die erste Zehe war allerdings winzig klein und hatte keine bestimmte Aufgabe mehr. Die dritte und vierte trugen das gesammte Körpergewicht. Seiner zweiten Zehe verdankt Deinonychus seinen Namen: "schreckerregende Kralle". Die zweite Zehe trug eine große, sichelförmige, 13 cm lange Kralle. Im schnellen Lauf konnte er die Kralle so weit zurückziehen, daß sie den Boden nicht berührte.
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Compsognathus, Oberjura, 60 cm
Dieses zierliche Wesen, das auf zwei Beinen ging, wog vermutlich nicht über 3,6 kg und erreichte die Größe eines Huhns. Der Compsognathus war ein wendiger Räuber. Sein gesamter Körperbau war auf das Erzielen hoher Laufgeschwindigkeiten ausgerichtet. Die Knochen waren hohl, der lange Hals erlaubte eine weite Steckung und der lange Schwanz diente der Wahrung des Gleichgewichts. Die Vordergleidmaßen hatten zwei bekrallte Finger, die Hinterfüße drei Zehen nach vorne und eine winzige vierte Zehe, die nach hinten gerichtet war. Die Anatomie von Compsognatus erinnert stark an die von Archaeopteryx, der zur selben Zeit lebte. Auch der Compsognathus ist in "Vergessene Welt", dem zweiten Teil von Jurassic Park zu sehen.
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Archaeopteryx, Oberjura, 35 cm
Archaeopteryx war ungefähr taubengroß, hatte einen kleinen Kopf und große Augen, zugespitzte Zähne und einen langen knöchrigen Schwanz. Die Gleidmaßen waren lang und schlank; an der Hand befanden sich drei geballte Finger, und die Hinterbeine waren typisch vogelartig ausgebildet. Weitere Vogelmerkmale sind ein Gabelbein, das aus der Verschmelzung zweier Schlüsselbeine hervorgegangen war, und typische Federn an den Armen und am Schwanz.
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Brontosaurus, Oberjura, bis 21,3 m
Brontosaurus heißt soviel wie "Donnerechse". Der Name Brontosaurus erwies sich aber als Synonym. Der erste vergebene Name war Apatosaurus. Im Vergleich zur Gesamtlänge mit 30 m erwies sich der Kopf mit 55 cm als ausgesprochen winizig. Er hatte lange schlanke Zähne, die nur an der Vorderfront des Kiefers wuchsen und wenn sie abgenutzt waren nachwuchsen.
Der Apatosaurus war in der Lage sich auf die Hinterbeine zu stellen um hohe Bäume abzuweiden. Er hatte einen langen Schwanz mit 82 gelenkigen Wirbeln mit Fortsätzen an der Unterseite, die die weicheren Gewebepartien des Schwanzes schützten. Jeder Fuß besaß fünf Zehen. Die Vorderbeine trugen eine Kralle am "Daumen", während die Hinterbeine je drei Krallen aufwiesen. In den Fußgelenken befanden sich - wie heutzutage bei den Elefanten - dicke Knorpelkeile, die die Flexibilität erhöhten und für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung sorgten.
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Brachiosaurus, Oberjura, 23m
Brachiosaurus war im Schnitt 23 m lang, 12,5 m groß. Die Schultern waren schon 6,4 m hoch, allein der Oberarmknochen maß 2,1 m. Der Brachiosaurus wog 80 t, das ist das 12-fache eines ausgewachsenen afrikanischen Elefantenbullen! Wie konnte ein derart großer Körper aufrecht gehalten werden? Das Geheimnis lag im Bau der Wirbelsäule: An den Seiten jedes Wirbels befanden sich große Hohlräume, so daß der Knochen am Ende aus dünnen Knochenblättern und Knochenverstrebungen bestand. Das Skelett war ein Meisterwerk der Ingenieurkunst, eine leichtgewichtige Konstruktion aus außergewöhnlich starken und doch biegsamen Wirbeln, die so gelenkig miteinander verbunden waren, daß sie der großen Belastung widerstehen konnten. Brachiosaurus hatten einen gewölbten Kopf mit einer breiten, flachen Schnauze. Im Vergleich zum Körper waren Schädel und Schädelinhalt winzig. Auf den Kiefern standen zugespitzte, zapfenartige Zähne. Oben am Kopf, über den Augen, saßen zwei große Nasenöffnungen. Der Hals war außergewöhnlich lang und machte mehr als die Gesamthöhe aus. Jeder einzelne Halswirbel war dreimal so lang wie ein Rückenwirbel. Die Vorderbeine von Brachiosaurus waren länger als die Hinterbeine. Somit war die Rückenlinie von den Schultern bis zum Schwanz abschüssig.
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Stegosaurus, Oberjura, bis 9m
Dieser gepanzerte Dinosaurier trug eine doppelte Reihe breiter Knochenplatten, die in die Rückenhaut eingebettet und wie riesige Pfeilspitzen geformt waren. Sie begannen direkt hinter dem Kopf und endeten auf der vorderen Schwanzhälfte. Die größten Platten waren über 60 cm hoch. Der gedrungene Schwanz war mit gefährlichen, 1 m langen Dornen besetzt und diente der Verteidigung. Im Mittel war der Stegosaurier 6m lang und wog bis zu 2 t. Die massiven Hinterbeine waren mehr als doppelt so lang wie die vorderen, ein Merkmal, daß der Dino stets auf allen vieren ging. Der Schädel war flach und schmal und verglichen mit der Gesamtgröße winzig. Auch das Gehirn war dementsprechend klein (ungefähr so groß wie eine Walnuß). Sein Gebiß war nicht besonders gut für die Zerkleinerung von Planzennahrung geeignet. Es hatte vorne einen zahnlosen Schnabel und weiter hinten im Maul kleine und schwache Zähne. Vermutlich hat der Stegosaurier deswegen Steine verschluckt, die in seinem Magen das zähe Planzenmaterial zerrieben.
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Ichthyosaurus, Unterjura bis Unterkreide, bis 2 m
Wundervoll erhaltene Abdrücke des Ichtyosauriers sind in den Posidonienschiefern von Holzmaden erhalten. Sie stammen aus Ablagerungen von Flachmeeren des Unterjura. Man entdeckte dort sogar Knochen von Jungtieren im Mutterleib. Sogar der Augenblick der Geburt ist festgehalten. Ichtyosaurier waren lebendgebärend und wie bei unseren modernen Walen verließ der Schwanz zuerst den Mutterleib. Bei vielen gefundenen Exemplaren sind durch einen Kohlenstofffilm die Körperumrisse nachgezeichnet. Deutlich sind die charakteristischen Merkmale der Fischsaurier zu erkennen: die hohe Rückenflosse, die halbmondförmige Schwanzflosse mit der stark nach unten abgewinkelten Wirbelsäule und die kurzen flügelähnlichen Gleidmaßen mit Finger- und Zehenknochen. Die Nasenlöcher befanden sich in Augennähe. Die Augen waren sehr groß und waren wahrscheinlich sehr empfindlich.
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Plesiosaurier, Unterjura, 2,3 m
Der Körperbau der Plesiosaurier verrät weniger den schnellen als den gewandten Schwimmer. Bei der Jagd auf Fische mußten die Tiere genaue gut koordinierte Bewegungen durchführen können. Mit entgegengesetzen Bewegungen der Flossen auf beiden Seiten des Körpers konnten die Tiere zum Beispiel fast auf der Stelle um die eigene Achse drehen. Der lange Hals schoß dann wie ein Pfeil durchs Wasser und wurde selbst schnell schwimmenden Beutetieren zum Verhängnis.
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Dunkleosteus, Oberdevon, Länge 3,5 m
Der knöchrige Rumpfpanzer endete kurz vor den Brustflossen, deren Freiraum zur Lagesteuerung und Richtungsänderung somit unbeeinträchtigt blieb. Mit schlängelden Bewegungen durchschwamm das glatte, schuppenlose Tier die Meere auf der Suche nach Beute. Es war der Hauptfeind der Trilobiten. Dank des Gelenks zwischen Kopf und Rumpfpanzer konnte er kräftig zubeißen.
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Ichtyostega, Oberdevon, Länge 1 m
Ichtyostega ist das frühste gut bekannte Amphibium. Es handelt sich um ein großes, zum Teil noch an das Leben im Wasser gebundenes Tier. Der Körper war langgestreckt, und der schwere Schädel bestand aus festen Knochen. Die vier kräftigen Gliedmaßen trugen je fünf Zehen. Eine lange Schwanzfloße und Knochenschuppen über Bauch und Schwanz erinnern noch an die Fischvorfahren. Es konnte sowohl an Land als auch im Wasser leben. Von den Gliedmaßen abgesehen, unterschied sich Ichtyostega von einem Fisch auch dadurch, daß der Oberkiefer mit dem Schädeldach fest verwachsen war. Es bestand keine Verbindung mehr zwischen Kopf und Schultergürtel, und es hatte sich ein kurzer Hals herausgebildet. Für das Leben auf dem Land waren diese Eigenschaften recht nützlich. Als Stütze für den Körper setzen an der Wirbelsäule lange, breite Rippen an, die sich gegenseitig überlappten.
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Dimetrodon, Unterperm, 3m
Sein spektakuläres Rückensegel diente vermutlich zur Regelung der Rüchentemperatur. Die Stützelemente des Segels bestanden in Wirbelsäulenfortsetzen, die in der Mitte bis 1 m lang wurden. Beim lebenden Tier waren diese Fortsätze vermutlich von einer kräftig durchbluteten Haut überzogen. Die massiven Eckzähne und die gut entwickelten Reißzähne verraten einen recht erfolgreichen Räuber. Sein Name bedeutet wörtlich übersetzt "zwei Größen von Zähnen".
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Aus: B.Cox, D. Dixon, B. Gardiner, R.J.G. Savage (1988): Die große Enzeklopädie der prähistorischen Tierwelt. Dinosaurier und andere Tier der Vorzeit, Orbis Verlag.
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